Die Knochendichtemessung ist ein Verfahren zur Feststellung des Knochengehaltes, der Stabilität des Knochens.
Diese wird dann empfohlen, wenn z.B. eine Familienanamnese besteht (Mutter leidet an Osteoporose), oder eine längere Hormonbehandlung durchgeführt wurde.
Auf einem Röntgenbild gibt es zusätzlich Hinweise dafür, dass der Knochengehalt geringer sein könnte, weshalb während ihrer Vorstellung beim Orthopäden diese spontan empfohlen werden kann.
Auch Ihr Zahnarzt hat ggf. Interesse an der Knochendichte, wenn z.B. ein Implantat geplant wird.
Die Untersuchung wird mit einem speziellen Gerät durchgeführt, welches von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen und anerkannt wird. Sie dauert ca. 10 min. und ist für Sie schmerzlos und ohne Nebenwirkungen, trotz minimaler Röntgenstrahlung.
Das Ergebniis wird direkt im Anschluss an die Behandlung besprochen und auch ggf. eine Therapie zur Festigung der Knochenstrukturen eingeleitet.